Kontext Manager
Ziele
Kontextbewusstsein und Personalisierung softwaregestützter Anwendungen umfasst inzwischen fast alle Anwendungsbereiche, angefangen von der Unterstützung mobiler Endgeräte bis hin zu kommerziellen Internetauftritten von Firmen. Die Personalisierung wird hierbei üblicherweise eingesetzt, um den Benutzer gegenüber der Flut von möglichen Informationen abzuschirmen und ihm so die Möglichkeit zu geben, den Überblick über den aktuell relevanten Kontext zu geben.
Wichtigste Ergebnisse
- Spezifikation eines Kontextmodells: Aufbauend auf dem Stand der Technik für die Nutzung von Kontext im Wissensmanagement sowie im Software Engineering (Projektergebnis E12 – Kontextstrategien im Software Engineering, Stand der Technik) wurde von ein initiales Kontextmodell entwickelt. Mit der Hilfe des Kontextmodells wurde festgelegt, welche Arten von Aktivitäten im Rahmen eines Softwareentwicklungsprozesses für die Kontextbetrachtung relevant sind. Dabei wurde als terminologische Basis das V-Modell benutzt.
- Implementierung eines Systems zur kontextgerechten Darstellung von Suchergebnissen: auf der Basis von IAS wurde eine Implementierung erstellt, die durch die Erhöhung der Trefferpräzision durch die Einbeziehung von Kontextinformation bei der Relevanzbestimmung die Suche verbessert.
Abbildung: Verfeinerung der Suche durch Kontextinformationen
Dokumente
- Projektergebnis EN12: Kontext-Strategien im SW-Engineering: Stand der Technik
- Projektergebnis EN13: Kontext-Strategien im SW-Engineering: Erfahrungsbericht (Deadline am 31.10.2008)